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Arbeiten in der Pflege Wietmarschen-Lohne: Warum reden Gold ist
Drehen wir die Sache einmal um. Niemand schenkt seine Freizeit einem Betrieb, dem er nicht traut. Genau deshalb ist es ein so ehrliches Zeichen, wenn bei einem Pflegedienst viele Menschen freiwillig und unentgeltlich mit anpacken. Pflege in der Gemeinde Wietmarschen-Lohne heißt bei der Pflege St. Elisabeth Lohne, dass wir tief im Ort verwurzelt sind, und das merkst du als Mitarbeiter jeden Tag. Für dich als Bewerber ist das mehr als eine nette Randnotiz. Wo Ehrenamtliche kommen, stimmt das Klima, und ein gutes Klima ist genau das, was einen Arbeitsplatz auf Dauer trägt. Dieser Beitrag zeigt dir, warum unsere Verwurzelung in der Gemeinde ein verlässliches Signal für einen vertrauenswürdigen Arbeitgeber ist.
Autor des Ratgebers
Ludger Wübben
Geschäftsführer
Warum die Gemeinde für deinen Pflegejob in Wietmarschen-Lohne so wichtig ist
Das ehrenamtliche Engagement gilt in Deutschland längst als dritte Säule der Versorgung, neben den Angehörigen und den professionellen Diensten. Rund 40 Prozent der Menschen in Deutschland engagieren sich freiwillig (Freiwilligensurvey, 2019), und mit der steigenden Zahl pflegebedürftiger Menschen wächst auch der Bedarf an Helfern, die einfach da sein wollen. Dieses Engagement entlastet die professionelle Pflege und schafft Raum für Aufmerksamkeit über das übliche Maß hinaus. Für dich heißt das zweierlei. Zum einen arbeitest du nicht allein gegen den Strom, sondern eingebettet in ein Netz aus Menschen, die mithelfen. Zum anderen ist die Verwurzelung in der Gemeinde ein verlässlicher Hinweis darauf, dass hinter dem Betrieb keine reine Gewinnabsicht steht. Wer schon einmal bei einem rein profitgetriebenen Arbeitgeber war, erkennt diesen Unterschied sofort. So zeigt sich unsere Verwurzelung im Alltag:
Die Beetbrüder, eine Gruppe Ehrenamtlicher pflegt unseren Außenbereich und bekommt dafür ein gemeinsames Frühstück. Du erlebst, dass Menschen gern zu uns kommen, und das färbt auf die ganze Stimmung ab. ▶ Ehrenamtliche Kuchenspenden, immer wieder bringt jemand selbstgebackenen Kuchen vorbei. Solche Gesten zeigen dir, dass die Menschen hinter uns stehen, und machen den Arbeitstag ein Stück wärmer. ▶ Kooperation mit der Grundschule, geplant ist, dass Schüler einmal im Monat mit den Bewohnern basteln und Schach spielen. Du arbeitest an einem Ort, an dem Generationen zusammenkommen, statt nebeneinander herzuleben. ▶ Vernetzt in Kirchengemeinde und Politik, über den Pflegetisch der Gemeinde stehen wir im direkten Austausch bis hin zum Bürgermeister. Das gibt deinem Arbeitsplatz Stabilität und kurze Wege, wenn es darauf ankommt. ▶ Offen für die Nachbarschaft, unsere Türen stehen der Gemeinde offen. Das bedeutet für dich ein Umfeld voller Begegnungen statt eines abgeschotteten Betriebs.
💡 Kurz erklärt:
Pflege in der Gemeinde Wietmarschen-Lohne bedeutet bei der Pflege St. Elisabeth Lohne, dass wir eng mit dem Ort vernetzt sind. Dass Ehrenamtliche freiwillig mithelfen, zeigt dir als Bewerber, dass hier ein Umfeld herrscht, dem die Menschen vertrauen.
Wie sich das Leben in der Gemeinde in deiner Arbeit zeigt
Diese Nähe zur Gemeinde ist kein abstrakter Wert, sondern prägt deinen Alltag, in Wietmarschen wie in Lohne. Sie zeigt sich in den Begegnungen, die deine Arbeit ausmachen.
Bekannte Gesichter statt anonymer Touren
In der ambulanten Pflege über die Sozialstation Wietmarschen triffst du Menschen, die du auch im Dorf wiedersiehst, beim Einkaufen oder auf dem Fest. Diese Vertrautheit macht die Arbeit persönlicher und schafft Beziehungen, die über Jahre wachsen. Du bist nicht irgendwer, sondern jemand, den die Menschen kennen und schätzen.
Feste und Begegnungen als Teil des Jobs
Vom Grillabend der Wohngruppen bis zu den Veranstaltungen im Matthiasstift, Gemeinschaft wird bei uns gefeiert. Du bist Teil dieser Momente und gestaltest sie mit. Das gibt deiner Arbeit eine Bedeutung, die weit über die einzelne Schicht hinausgeht.
Ein Arbeitgeber, der Verantwortung übernimmt
Weil wir uns als Teil der Gemeinde verstehen, sagen wir niemandem leichtfertig ab, der unsere Hilfe braucht. Diese Haltung zieht Menschen an, die in ihrem Beruf etwas bewegen wollen. Wenn du so denkst, passt du gut zu uns.
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Arbeiten bei Pflege St. Elisabeth auf einen Blick
Damit du ein Gefühl bekommst, was dich erwartet, hier die wichtigsten Punkte:
Mitten im Ort
In Wietmarschen-Lohne bist du Teil einer Einrichtung, die fest in der Gemeinde verankert ist.
Starkes Ehrenamt
Freiwillige Helfer wie die Beetbrüder zeigen, dass das Klima hier stimmt.
Beziehungen, die bleiben
In der ambulanten Pflege und den Wohngemeinschaften kennst du die Menschen über Jahre.
Wohnortnah in Lohne und Wietmarschen.
Kurze Wege und vertraute Gesichter statt Anonymität.
Generationen verbinden
Geplante Projekte mit der Grundschule bringen Jung und Alt zusammen.
Verlässlicher Arbeitgeber
Ein gemeinnütziger Träger, der Verantwortung für die Region übernimmt.
Beispiel
Petras Weg zu uns
Petra, 39 Jahre, ist examinierte Pflegefachkraft und kam aus einer großen Stadt zurück in die Region. Bei ihrem früheren Arbeitgeber hatte sie das Gefühl, nur eine Nummer in einer anonymen Maschinerie zu sein. Als sie sich bei der Pflege St. Elisabeth Lohne vorstellte, fiel ihr sofort auf, wie viele Menschen ehrenamtlich ein und aus gingen. Für sie war das ein deutliches Zeichen, dass hier etwas anders läuft, denn freiwillig hilft niemand einem Laden, dem er nicht vertraut. Heute schätzt Petra besonders, dass sie viele Bewohner und ihre Angehörigen auch privat im Ort wiedertrifft und das Gefühl hat, wirklich dazuzugehören.
Das Wichtigste zum Merken
Deine Fragen an uns
Was habe ich als Mitarbeiter von eurer Verwurzelung in der Gemeinde?
Welche Berufe sucht ihr?
Muss ich mich selbst ehrenamtlich engagieren?
Ich bin neu in der Region. Passe ich trotzdem zu euch?
Bedeutet gemeinnütziger Träger, dass weniger gezahlt wird?
Wo genau würde ich arbeiten?