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Arbeiten in der Pflege Wietmarschen-Lohne: Warum reden Gold ist
Du hast in der Pflege heute die freie Wahl. Überall fehlt Personal, fast jeder Arbeitgeber sucht, und am Ende klingen die Stellenanzeigen oft gleich. Obstkorb, Fahrradleasing, faire Bezahlung, das schreiben mittlerweile alle. Genau deshalb lohnt sich die ehrlichere Frage, nämlich wie in einem Betrieb wirklich miteinander geredet wird. Das spürst du nicht im Hochglanzprospekt, sondern jeden einzelnen Tag im Dienst. Bei der Pflege St. Elisabeth Lohne ist genau das unser Unterschied. Wir haben flache Hierarchien, ein junges Führungsteam und eine Kultur, in der Verwaltung, Pflege, Hauswirtschaft und Reinigung am selben Tisch sitzen. Dieser Beitrag zeigt dir, was Augenhöhe bei uns konkret bedeutet und warum das für deinen Arbeitsalltag mehr verändert als jeder Benefit.
Autor des Ratgebers
Ludger Wübben
Geschäftsführer
Warum Augenhöhe in der Pflege über deinen Arbeitsplatz entscheidet
Der Fachkräftemangel gibt dir Verhandlungsmacht. Laut Statistischem Bundesamt fehlen bis 2049 je nach Szenario zwischen 280.000 und 690.000 Pflegekräfte, allein bis 2034 sinkt die Zahl der Verfügbaren durch den Renteneintritt der Babyboomer um rund 140.000 (Destatis, 2024). Im Klartext bedeutet das, du kannst dir deinen Arbeitgeber heute aussuchen. Die Frage ist also weniger, ob du einen Job findest, sondern bei wem du auch nach Jahren noch gern bleiben willst. Und hier zeigen Studien sehr deutlich, worauf es ankommt. In einer der größten Befragungen der letzten Jahre mit über 5.500 Pflegenden bewerteten viele das Arbeitsklima und den Führungsstil ihrer Vorgesetzten als deutlich verbesserungswürdig, und häufige Wechsel in der Führung senkten die Zufriedenheit zusätzlich (BMG-Studie, 2020). Schon eine ältere Untersuchung der Universität Basel zählte den Führungsstil zu den Hauptgründen, warum Pflegekräfte überhaupt über eine Kündigung nachdenken (2017). Anders gesagt, nicht der Beruf treibt Menschen aus der Pflege, sondern oft die Art, wie geführt wird. So sieht Augenhöhe bei uns im Alltag aus:
Zeit für den Menschen Begrenzte Plätze und kleine Teams sorgen dafür, dass Gäste wirklich umsorgt werden und Pflegekräfte genug Zeit für die Versorgung haben. ▶ Alles aus einer Hand Familien haben einen festen Ansprechpartner für jede Lebenslage, und Mitarbeitende können sich über die verschiedenen Bereiche hinweg weiterentwickeln. ▶ Hilfe, die mitwächst Ändert sich der Pflegebedarf, ist der nächste Schritt schon im Haus, von der Tagespflege über die ambulante Pflege bis zur Wohngemeinschaft, ohne den vertrauten Pflegedienst wechseln zu müssen. ▶ Respekt über alle Bereiche, Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft und Reinigung zählen bei uns gleich viel. Das gibt dir das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein – statt nur eine Funktion zu erfüllen. ▶ Deine Stimme hat Gewicht, wenn du eine Idee hast, wie etwas besser läuft, ist der Weg zu uns kurz. So gestaltest du deinen Arbeitsplatz mit, statt ihn nur zu verwalten.
💡 Kurz erklärt:
Arbeiten bei der Pflege St. Elisabeth Lohne heißt, dass du auf flache Hierarchien und kurze Wege triffst. Statt Anweisungen von ganz oben begegnest du einem jungen Führungsteam, das nah am Alltag ist und dir auf Augenhöhe begegnet.
Wie sich Augenhöhe in den drei Bereichen zeigt
Augenhöhe ist bei uns kein Satz für die Stellenanzeige, sondern zeigt sich in jedem unserer Bereiche. Egal, wo du in Wietmarschen oder Lohne einsteigst, du arbeitest in kleinen Teams mit kurzen Wegen und einem freundlichen Ton.
Tagespflege im Antoniustreff und Johannestreff
In unseren Tagespflegen in Wietmarschen-Lohne und Wietmarschen arbeiten Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft eng zusammen. Du hast Zeit für die Gäste und einen Arbeitstag mit festem, planbarem Rhythmus. Niemand ist hier nur Zuarbeiter, jede Aufgabe trägt sichtbar zum Tag der Gäste bei.

Ambulante Pflege über die Sozialstation Wietmarschen
In der ambulanten Pflege bist du viel allein unterwegs und triffst eigene Entscheidungen direkt vor Ort. Genau deshalb ist der verlässliche Draht zur Leitung so wichtig, du kommst nie ins Leere, wenn du Rückhalt brauchst. Eigenverantwortung und Unterstützung schließen sich bei uns nicht aus, sie gehören zusammen.
Senioren-Wohngemeinschaften im St. Matthiasstift
Im Matthiasstift in Wietmarschen leben Menschen in kleinen Wohngemeinschaften, und genauso klein und persönlich sind die Teams. Pflegefachkräfte, Assistenz, Betreuung, Hauswirtschaft und Reinigung stimmen sich direkt miteinander ab. Das macht Absprachen einfach und den Umgang untereinander angenehm.
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Arbeiten bei Pflege St. Elisabeth auf einen Blick
Damit du ein Gefühl bekommst, was dich erwartet, hier die wichtigsten Punkte:
Echte Mitsprache
Deine Ideen für bessere Abläufe sind willkommen und finden schnell ein offenes Ohr.
Junges Team
Eine Führung nah am Alltag, die bewusst anders führen will, als viele es kennen.
Klare Kommunikation
Kritik unter vier Augen, Anerkennung im Team.
📍 Wohnortnah in Wietmarschen-Lohne
Kurze Wege zur Arbeit in Lohne und Wietmarschen statt langer Pendelei.
Alle Bereiche zählen
Ob Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft oder Reinigung, dein Beitrag wird gesehen.
Zeit für Menschen
Ein Arbeitsumfeld, in dem die Stoppuhr nicht den Takt vorgibt.
Beispiel
Melanies Weg zu uns
Melanie, 41 Jahre, ist examinierte Pflegefachkraft und hat zwölf Jahre bei einem großen, gewinnorientierten Anbieter gearbeitet. Dort fühlte sie sich oft wie eine Nummer im Dienstplan, und Kritik kam von oben, meist vor dem ganzen Team. Als eine frühere Kollegin ihr von Wietmarschen-Lohne erzählte, bewarb sie sich eher zögerlich. Im ersten Gespräch fiel ihr auf, dass ihr jemand wirklich zuhörte, statt sie nur abzufragen. Heute, zwei Jahre später, sagt Melanie, dass sie zum ersten Mal das Gefühl hat, mitgestalten zu dürfen, und morgens ohne Bauchschmerzen zur Arbeit fährt.

Das Wichtigste zum Merken
Deine Fragen an uns
Was bedeutet „auf Augenhöhe arbeiten" bei euch konkret?
Welche Berufe sucht ihr?
Brauche ich Berufserfahrung, um bei euch anzufangen?
Wie groß sind die Teams?
Kann ich Familie und Beruf bei euch vereinbaren?
Wo genau würde ich arbeiten?